Termine

 

 

 

 

 

 

Samstag 02.Mai 2026

 

WALDBADEN  

bei dem ich auch ein kleines feines Märchen erzähle.

 

Treffpunkt 

15Uhr

Gradierwerk

Bad Rappenau

Sie können einfach ohne Anmeldung dabei sein.

 

Kosten

9.-€ 

für Kurgäste 8.-€

 

Dauer 

ca. 2 Std.

 

 

 

 

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Meine 
Erzähler:innen-Ausbildung 2026/2027

findet in der 

Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein

statt

 

22.-24.Mai 2026

 1 Kurswochenende

Einführung in die

 Ausbildung und Grundlagen

Kursbeginn Freitag 22.Mai um 19:30Uhr bis Sonntag 

nach dem Mittagessen.

Lassen Sie sich von der Küche und diesem schönen Ort verwöhnen!

 

 

Anmeldung über

 

https://www.tagungsstaette-loewenstein.de/downloads/veranstaltungen/koerper-seele-freizeiten

 

 

 

 

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Sonntag 14. Juni 2026

 

18Uhr

 

 

Cellosuiten von

 

Johann Sebastian Bach unter FREIEM HIMMEL im Waldkindergarten Bad Rappenau

gespielt von Cornelius Fauth.

 

 

 

Texten u. a. von Hilde Domin, Eduard Mörike, Erich Kästner und Rose Ausländer.

 

 

 

gelesen von

 

Regina Huwald

 

 

mögen durch den Abend tragen und meditative

 

Impulse zum

Erleben dieser

 

faszinierenden

 

Musik geben.

 

Ohne Anmeldung. Spende erbeten.

 

 

 

 

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Freitag 26. Juni 2026

 

SommerSonnWendFeier

 

Waldkindergarten Bad Rappenau

 

 

20Uhr für mind. 2Std.

 

 

Am 21.Juni ist Sommersonnenwende. 

An diesem Tag erleben wir den längsten Tag 

und die kürzeste Nacht und feiern dies am 26ten nach.

 

Spende wird erbeten.

 

Informationen und Anmeldung über

waldheilkunde@web.de

 

 

 

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Märchenspaziergang im Silberlicht des Vollmondes

Dienstag, 24. November 2026 um 17:30 Uhr

Treffpunkt: Waldstadion Parkplatz, Bad Rappenau

Schon seit Urzeiten fasziniert der Mond die Menschen und beeinflusst ihr Leben. Wie wäre es, einmal im aufgehenden Mondschein zu spazieren und die Natur im Silberlicht zu erleben? 

Lassen Sie sich dabei von den Märchenerzählerinnen 

Almut Herzensfroh 

und 

Freya vom SonnenWort 

in die Welt der Märchen 

und Mythen entführen. 

 

Anmeldung über 

waldheilkunde@web.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Das rote Schaf,

an dem alles hängen blieb

 

 

Es war einmal ein Hirt, der hütete die Schafe. Er hatte ausgemacht, daß er von jedem Schaf, das geboren würde, dreißig Heller als Lohn bekäme, daß ihm aber für jedes Schaf, das verlorenginge, dreißig Heller abgezogen werden sollten. Da kam in der Nacht ein Mann zu ihm – er wohnte im Walde, wo er sich eine hübsche Hütte gebaut hatte -, der bat, ihn zu beherbergen.



 

»Nun«, meinte der Hirt, »ich will einmal dreißig Heller draufgehen lassen«, ging hin und schlachtete ein Lamm und kochte das Fleisch für den Wandersmann. Dann begaben sie sich beide zur Ruhe.


Am andern Morgen sagte der Wandersmann zu dem Hirten: »Geh in die Hürde und sieh nach deinen Schafen!« Er ging hin, und die Hürde war voll von Schafen. In der Mitte der Hürde aber stand ein großes Lamm. Und der Fremde sprach: »Alle Schafe laß deinem Herrn, bloß das rote Schaf nicht, das behalte!« Und sein Herr gab ihm dreißig Heller für jedes Lamm. Dann ging er fort, und das rote Lamm lief ihm nach.


Zur Nacht kehrte er in eine Herberge ein und legte sich schlafen. In dem Haus aber waren ein Mädchen, eine Frau und ein Mann, das war die ganze Familie. Mann und Frau gingen frühmorgens in die Darre. Da sagte das Mädchen und zeigte auf das rote Lamm: »Das gäbe schöne Handschuhe«, aber als sie sich eine Locke abschneiden wollte, blieben ihre Hände an dem Schaf hängen. Sie fing an zu schreien, und der Mann eilte aus der Darre herbei und schlug das Lamm mit einer Rute. Da blieb auch die Rute am Schaf hängen und der Mann am Rutenstiel. Nun kam die Frau aus der Darre mit dem Kehrbesen in der Hand. Sie schlug auf das Schaf, und der Besen blieb hängen und die Frau am Besenstiel.


Und siehe da, es lebte eine Königstochter, die war immer traurig und lachte niemals. Da hatte der König verkündet, dem, der seine Tochter zum Lachen brächte, wollte er die Hälfte seines Reichs und seine Tochter zur Frau geben. Da ging der Hirt mit seinem Schaf hin – an dem Schaf hingen der Mann, die Frau und die Tochter -, und die Königstochter fing an zu lachen. Da gaben sie ihm die Prinzessin zur Frau und die Hälfte des Königreichs. Danach machte er die andern frei, und sie lebten glücklich, und vielleicht leben sie heute noch.

 

Aus August von Löwis of Menar: Finnische und estnische Märchen

 

 

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Auf meiner Internetseite

 

 

www.Waldheilkunde.eu

 

 

finden Sie das Heilmittel und das passende Rezept für Ihre Gesundheit.

 

 

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